Wochenbericht 2015.44

Jeremy Frank erklärt, wie man schräge Kanten in modernen Browsern umsetzen kann, ohne zusätzliche Bilder zu verwenden. Dazu verwendet er clip-path und :before und :after-Pseudo-Elemente.

Choosing a Front End Framework: Angular vs. Ember vs. React zeigt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede (aka Stärken und Schwächen) von AngularJS, Ember.js und React auf und stellt die Frameworks vor.

Jekyll Version 3.0 wurde veröffentlicht und ist mehr Evolution als Revolution. Besonders spannend ist, dass die Anzahl der Abhängigkeiten verringert wurde und – ganz besonders, dass die Abhängigkeiten keine C-Extensions mehr verwenden. Das sollte Windows-Usern sehr entgegenkommen.

Es gibt ein Vim plugin, um Antworten von StackOverflow anzuzeigen.

Using a framework or not?“ erklärt, warum manche Entwickler gegen Frameworks sperren:

Refusing to reuse even has a name in software engineering, the NIH syndrom.

Das einzige Problem, wenn man Frameworks nutzt, ist, wenn man nicht genau weiss, was sie eigentlich lösen und worauf sie basieren.

Firefox 44 wird Seiten ohne HTTPS als unsicheren Mixed Content anzeigen, wenn ein Login-Feld in der Seite vorhanden ist.

Wochenbericht 2015.43

Why developers hate being interrupted“ erläutert ausführlich, warum Entwickler bei der Arbeit zu stören eher ungünstig ist.

Makers Schedule, Managers Schedule“ erklärt dann auch gleich, warum das für viele Entscheider so schwer zu verstehen ist.

A first look at the Google Play store redesign zeigt das (wieder mal) Redesign des Play Stores. Ich finde das nicht sooo prickelnd spannend, aber gut.

So kann man sich das Thema API und Datenbank natürlich auch erklären. Ich finde allerdings, dass die Analogie hier komplett falschrum aufgebaut ist. Für mich ist die Datenbank im Keller und die API ist der Zapfhahn oben an der Konsole. Je nach Frequentierung der Theke kann man bestimmte Sachen schon mal cachen (angezapfte Gläser schon mal vorbereiten).

Strapless erklärt, warum Bootstrap nicht immer der richtige Weg ist. Ich stimme einigen dieser Punkte zu, aber die Aussage

„Bootstrap offers more than you’ll need. […] And then you need to maintain your customized version of Bootstrap, making upgrading to new versions of the framework painful.“Strapless

kann ich so nicht gelten lassen. Das stimmt nur, wenn man es falsch macht.

Wochenbericht 2015.42

Adidas möchte Laufschuhe künftig durch einen 3D-Drucker fertigen lassen.

Blender hat eine neue Version am Start.

Keeping Your Android App Popular After Launch zeigt, wie man die Entwicklung einer Android-App aufrecht erhalten sollte, um weiter Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und Kunden an sich zu binden.

Ein User auf Reddit zeigt, wie man schnell eine Kopie einer Seite einigermaßen andrangsicher online bringen kann und was das ganze kostet.

Wochenbericht 2015.41

Marco Hengstenberg zeigt in „Mobile Navigation For Smashing Magazine: A Case Study„, wie die mobile Navigation bei Smashing Magazine entstanden ist und wie sie aktuell funktioniert. Ich finde die Lösung, von der Tatsache abgesehen, dass das Menü-Markup doppelt vorhanden ist, ziemlich cool. Allerdings fand ich auch die Footer-Navi-Version ziemlich gut, weil einfach.

Building Web Applications With Make eröffnet die Debatte um Buildtools (wieder einmal). Nachdem Make, Rake und Co. durch npm, Grunt und Gulp ersetzt wurden, geht der Trend langsam wieder rückwärts.

Adobe macht keine halben Sachen und verspricht: „Design and prototype websites and mobile apps faster than ever with Project Comet„. Das ganze sieht wirklich mal aus, wie ein Tool, das in eine moderne Webgestaltung / Entwicklung passt und wirklich was bewegen kann. Sketch und Invision haben aus meiner Sicht den PNG-Export-Nachteil, Framer läuft nur auf dem Mac und auch sonst sind die ganzen webbasierenden Tools gefühlt eher solala. Disclaimer: Ich mag Adobe nicht, aber das sieht gut aus.

Das Wall Street Journal erklärt, wie sich Störungen auf die Produktivität im Büro auswirken und warum Großraumbüros eine eher miese Idee sind. (Wer den Artikel nicht lesen kann, sollte die URL mal in den Google-Suchschlitz werfen, dann geht’s)

Github liefert jetzt Unterstützung für LFS mit und baut auch gleich 2-Faktor-Authentication ein.

Programming Sucks erklärt, warum Entwicklung ein ziemlich anstrengender, nervenzerfressender Beruf sein kann.

Wochenbericht 2015.40

Paul Irish – ja, der mit dem HTML5-Boilerplate-Template – hat mal zusammengestellt, wodurch Repaints / Reflows angestoßen werden. (via WDRL)

Will Binns-Smith hat mit Awesome Promises eine Liste von nützlichen Infos und Ressourcen zum Thema Javascript-Promises zusammengestellt.

Jetbrains hat sein neu überarbeitetes Preismodell nach Kundenfeedback überarbeitet. So ganz blicke ich bei den Fallback-Lizenzen noch nicht durch, aber prinzipiell klingt das Fair.

Wann man Projekte ablehnen sollte und wie.

Nach Vagrant kommt Otto. Ich finde das mit den Namen ja schon irgendwie putzig. Alfred, Charles, Otto. Alles Software-Projekte.

Git 2.6.0 wurde veröffentlicht.

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