Wochenbericht 2017.03

Die EU denkt laut darüber nach, die Cookie-Richtlinie zu ändern, weil die Popups nervig sind und der Browser der Website mitteilt, ob und welche Cookies er annimmt. Wer sich also darum kümmern will, kann die Einstellungen in seinem Browser entsprechend einmal für alle Websites einstellen. Das wichtigste um z.B. Tracking zu vermeiden bzw. stark einzudämmen ist in der Regel, die Third-Party-Cookie (Drittanbieter-Cookies) zu deaktivieren. Mozilla zeigt, wie’s im Firefox geht. Google hat Chrome-Hilfeseiten dazu. Auch Microsoft hat eine MSDN-Seite dazu.

Nicht direkt in Zusammenhang mit Webentwicklung steht Chocolatey, ein Paketmanager für Windows. Funktioniert im Endeffekt wie APT und Co. unter Linux. Sehr praktisch und bei mir auf dem verbleibenden Windows-Rechner im Einsatz. Chocolatey kann auch zum Einsatz mit Provisionierungs-Tools genutzt werden.

GoodUI hat ein paar ziemlich ausführliche und gute Vorschläge, wie man Anwendungen einfacher machen kann und Conversionsraten steigern kann. Manche der Tipps sind eher so selbsterklärend, aber prinzipiell funktioniert Wiederholung ja. Prinzipiell funktioniert Wiederholung ja.

Das Thema Tracking und Fingerprinting wird dank neuerer Browser-APIs immer krasser: Mittlerweile können auch Daten von CPU, GPU und Co. mit einbezogen werden. Nutzer sind damit auf ein und demselben Computer auch über mehrere Browser hinweg verfolgbar. Da kann sich jeder seine Vorratsdaten selbst speichern.

Siema ist eine kleine, aber feine Bibliothek, die eine Slider-Funktionalität bereitstellt. Mehr nicht. Kein Styling. Sehr praktisch, da muss man dann nicht Dinge wegentwicklen, wenn man sie nicht braucht.

Mozilla hat ein neues Logo. Ich finde es auch von allen Vorschlägen am sinnvollsten. Zusammen mit der dafür entwickelten Schriftart ziemlich gelungen. Wer mag kann sich das auch noch mal in bewegt anschauen. Die Mozilla.org Website ist da auch schon up to date.

pimcore 4.4.x

Ich hatte ja schon vor einer Weile mal Artikel zum Thema pimcore veröffentlicht. Damals habe ich, ganz besonders unter „Was ist pimcore und wofür brauche ich das?“ an einigen Stellen kein gutes Haar gelassen.

Die Erfahrungen, die ich mit den frühen Versionen von pimcore gesammelt habe, was das Thema Anpassung des Datenmodells bei einer Weiterentwicklung eines Projekts in verschiedenen Entwicklungsstufen angeht, habe ich damals stark kritisiert.

Innerhalb dieser 1,5 Jahre seit Erscheinen des Artikels hat sich einiges verändert, eigentlich ziemlich konstant zum Guten hin.

Unter diesen Umständen habe ich pimcore neu evaluiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass das ganze durchaus eine neue Chance verdient hat und sicher bei dem einen oder anderen Projekt in Zukunft zum Einsatz kommen wird.

Wochenbericht 2016.51

A to V ; a walk through of js frameworks, eine Übersicht über die wichtigsten M**M-Frameworks für’s Frontend.

IT Jobs Explained With A Broken Lightbulb ist überspitzt, aber erschreckend treffsicher und bedient alle Klischees. Großartig.

mRemoteNG ist der neueste und mittlerweile einzige Open Source Fork von mRemote, einem zentralen Tool zu Verwaltung von Remote-Zugängen.

fgallery erzeugt mit einem kleinen Konsolentool schicke HTML-Gallerien mit ein paar Extras.

JSON Schema Faker erzeugt anhand von in JSON definierten Schemas JSON-Fake-Daten, die dem konfigurierten Schema entsprechen.

Loading Polyfills Only When Needed ist eigentlich ein No-Brainer. Das Prinzip ist klar: Browser, die bestimte Dinge können, brauchen den Polyfill dazu nicht laden. Hier gibts ein paar Tipps zur konreten Implementation.