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Grunt 0.4.0 steht vor der Tür

Grunt wird modularer und bricht mit alten Regeln.

Grunt wird modularer und bricht mit alten Regeln.

Seit geraumer Zeit ist Grunt dabei, eine neue Minor-Version zu erstellen. In der NodeJS-Welt, speziell bei Grunt scheint man auf die Semver-Nomenklatur nicht allzuviel zu geben, so dass zwischen Version 0.3.0, die immer noch als stabil gilt, und der kommenden 0.4.0 ein deutlicher API-Schnitt vorhanden ist.

Die wichtigsten Änderungen, die vor der Tür stehen:

  1. In Zukunft wird nur noch das Modul grunt-cli global zu installieren sein. Damit ist es möglich pro Projekt unterschiedliche Grunt-Versionen auf einem Rechner zu nutzen. Das grunt-Main-Modul wird dann im Projekte in node_modules gehalten.
  2. Die Core-Tasks werden in einzelne Module ausgegliedert. Damit wird Grunt ein wenig schlanker und die Pflege für die Module ist unabhängiger und flexibler.
  3. Die „Tagline“ ändert sich von „a task-based command line build tool for JavaScript projects“ in „Grunt: The JavaScript Task Runner“

Aufgrund des gut funktionierenden Watch-Moduls in Version 0.4.0 habe ich vor ein paar Monaten schon mal reingeschnuppert, als ich für einen Kunden ein WordPress-Theme entwickelt habe. Seitdem lässt mich das Thema nicht mehr los.

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Von Christian Jung

Ich bin Entwickler bei der DB Systel und erstelle nebenberuflich kleine Websites für kleine Unternehmen und Privatpersonen. Ich bin Open Source Fan und Blogger.

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