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Wochenbericht 2016.40

Gerrit van Aaken hat einen kleinen Trick, mit dem er File-Revisionen faked und damit Caching effektiv steuert. Sehr coole Lösung, auch wenn das auf .htaccess-Ebene vielleicht performancetechnisch problematisch sein kann.

Your team needs an UX Engineer ist nicht ganz richtig. Ich finde, dass jeder in einem Team von allem ein bisschen (verstehen) können sollte, aber von einer Sache dafür dann mehr als alle anderen. Das macht Kommunikation einfacher, man weiß, was die anderen leisten und leisten können. Ich kenne aber auch nur die kleinen Teams, die er beschreibt.

Christian Heilmann, „Can we stop bad-mouthing CSS in developer talks, please?“ legt einen Finger in die Wunde. Wer als Entwickler CSS als volle Programmiersprache betrachtet, hat CSS nicht verstanden. Kann man mit CSS trotzdem programmieren? Kann man mit CSS trotzdem komplexe Probleme lösen? Ja. Vielleicht geht das besser mit einem Präprozessor, der einen nicht jede Zeile von Hand tippen lässt, aber letztendlich erzeugt man CSS. Und das Beispiel mit dem drehenenden Würfel ist schon ziemlich abgefahren.

Why I have iOS as developer“ beschreibt den Alltag eines iOS-Entwicklers und die Absurditäten bei der Überprüfung von Apps.

Text spinners ist eine kleine Bibliothek von unaufdringlichen Lade-Animationen.

Wie die Situation von Führungskräften in Deutschland aussieht.

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Wochenbericht 2016.39

Jemand (Hee Yeun), hat sich Gedanken gemacht und eine (bisher)  beim Thema Accessibility nicht zu beanstandende Farbpalette namens Open color erstellt. Sehr cooles Ding.

Leaflet ist in Version 1.0.0 erschienen.  Jetzt wo ich mich gerade ein bisschen mit Google Maps angefreundet habe :-). Aber im Prinzip bleibt das ja egal, es funktioniert ja ziemlich ähnlich.

Wie man eine Tabelle mit hauptsächlich CSS in ein Chart verwandelt. Beeindruckend, aber aus meiner Sicht eher unnützes Partywissen. Wenn ich sowieso JS brauche, um das ganze einigermaßen generisch zu machen, ist der Witz weg. Dann kann ich auch eine Charting-Library verwenden, die  responsive Charts generiert.

Über Dringlichkeit und Prioräten kann man streiten. Und man sollte zumindest manchmal auch darüber diskutieren.

Bei uns im Büro und sicher auch in anderen gibt es sie, die geheimen Spezialaufträge.

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Wochenbericht 2016.38

Der MarkerClusterer für Google Maps ist aus mir nicht erfindlichen Gründen sehr gut versteckt. Ist aber ein sehr gutes Tool um Maps mit vielen Einträgen ordentlicher aussehen zu lassen.

TypeScript 2.0 wurde veröffentlicht. Ich finde TS ja vom Ansatz ziemlich gut, bin aber noch nicht in der Lage, dass ganze auch soweit zu lernen, dass ich einen praktischen Nutzen daraus ziehen könnte. Zudem ist es so, dass die Sprache nur mit einem ziemlich umfangreichen Tooling sinnvoll nutzbar ist. Beispiel dafür sind die Type Definitions.

Bei Youtube bits ein 10-Minuten Video in dem eine API erzeugt und deployed wird. Sicher keine hochspezifische komplexe API, aber die Aussage ist denke ich klar.

Das IoT ist kaputt und angreifbar. Autos sind ja irgendwie auch Bestandteile des IoT. Nur falls jemand denkt, die andern sind besser: da hat es halt noch keiner probiert. Die kaputten Schlüssel bei VW, die kaputte Verschlüsselung bei allen anderen über Dritthersteller-Chips, ich glaube, das war nur die Spitze des Eisbergs.

Und zum Schluss was zum lachen: Hoffen wir mal, dass die Captcha-Datenbank keine SQL-Injection erlaubt.

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Wochenbericht 2016.37

Das erste IoT-Botnet wurde entdeckt. Das hätte auch keiner ahnen können, oder? Das Geräte ohne Updates ein Sicherheitsrisiko sind, hätte ja mal jemand sagen können, oder?

Mozilla hat einen SSL-Config-Generator für diverse Server und OpenSSL-Versionen.

Chrome zeigt den Nutzern ab 2017 Sicherheitswarnungen an, wenn sich Passwort-Felder auf Nicht-HTTPS-Seiten befinden. Ich finde das einen richtigen und wichtigen Schritt. Ohne etwas Druck wird sich da nichts ändern und es bringt hoffentlich auch Hoster wie Strato und Co. dazu ihr Angebot für Bestandskunden zu überdenken. Gefunden bei t3n. Es könnte auch sein, dass der Firefox den Chrome dabei noch überholt. Allerdings mit einem eher dezenten Hinweis.

Lyza Danger zeigt, wie und was man mit Service Workern so anstellen kann.

Noch eine Bildersuche: Visualhunt hat CC-Bilder und eine Sektion eigens für CC0, die auch Unsplash anbietet.

t3n hat eine Liste von Jobportalen für Freelancer und Freiberufler.

Ich würde es kaufen, würde ich überwiegend mit Englisch sprechenden schreibenden Menschen kommunizieren (und hätte ein Apple-Gerät): Das Grammar Snob Sticker Pack für iMessage. Sowas gibts bestimmt bald auch auf Deutsch mit „Standard“, „seit/seid“, „Haken/Hacken“ und Co. Sollte sich jemand dadurch inspiriert fühlen: Develovers sind über finanzielle Unterstützung immer dankbar.

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Wochenbericht 2016.36

Christian Heilman erzählt dem Smashing Mag, wie man sehr einfach zu einer Contribution auch bei größeren Open Source Projekten kommen kann.

Die SPD stellt die Open-Source-Entwicklung auf eine Stufe mit Schwarzarbeit.

Mit Quill gibt es einen neuen WYSIWYG-Editor, der aussieht, als könnte er den Markt noch ganz gut aufräumen.