Wochenbericht 2016.43

Gutenberg.css bietet per Default ein sinnvolles Print-Stylesheet an. Sieht auf den ersten Blick ganz interessant aus, es wäre mal zu testen, wie sich das mit Frameworks wie Bootstrap zusammen kombinieren lässt.

Nummern und Zahlen. Grundlage der Mathematik, Physik, Chemie und natürlich auch der Informatik. Trotzdem ist das eingeben von Nummern im Web kompliziert, und input[type=number] hat das ganze zwar schicker, aber nicht einfacher gemacht. Eine Übersicht der Unternehmungen zum Thema „Nummerneingabe“.

Über die „Good Taste“ Coding Requirements von Linus Torvalds. Ich finde das einen guten Ansatz, setzt aber ein paar Dinge voraus: Intelligente Programmierer und ein Zeitbudget, welches solche Refactorings erlaubt. In der Praxis scheitert man in der Regel zuerst am zweiten.

Wochenbericht 2016.41

It’s The Future„. Herrlich überspitzt und ziemlich auf den Punkt. Zwar von 2015, aber irgendwie immer noch aktuell. Vagrant, Docker, Microservices – um mal ein paar Stichworte zu nennen.

Angular 2.1.0 ist draußen und es wird nochmal betont, dass man nun Wert auf SemVer lege und 2.1.0 ein „drop-in replacement“ für 2.0.x sein sollte.

@supports will change your life“ erklärt CSS Feature Queries. Und das coole ist ja irgendwie auch, dass wenn der Browser @supports nicht supported, einfach alles beim alten bleibt. Die Datenlage ist aber eigentlich gut: Alles außer IE unterstützt das.

 

Wochenbericht 2016.40

Gerrit van Aaken hat einen kleinen Trick, mit dem er File-Revisionen faked und damit Caching effektiv steuert. Sehr coole Lösung, auch wenn das auf .htaccess-Ebene vielleicht performancetechnisch problematisch sein kann.

Your team needs an UX Engineer ist nicht ganz richtig. Ich finde, dass jeder in einem Team von allem ein bisschen (verstehen) können sollte, aber von einer Sache dafür dann mehr als alle anderen. Das macht Kommunikation einfacher, man weiß, was die anderen leisten und leisten können. Ich kenne aber auch nur die kleinen Teams, die er beschreibt.

Christian Heilmann, „Can we stop bad-mouthing CSS in developer talks, please?“ legt einen Finger in die Wunde. Wer als Entwickler CSS als volle Programmiersprache betrachtet, hat CSS nicht verstanden. Kann man mit CSS trotzdem programmieren? Kann man mit CSS trotzdem komplexe Probleme lösen? Ja. Vielleicht geht das besser mit einem Präprozessor, der einen nicht jede Zeile von Hand tippen lässt, aber letztendlich erzeugt man CSS. Und das Beispiel mit dem drehenenden Würfel ist schon ziemlich abgefahren.

Why I have iOS as developer“ beschreibt den Alltag eines iOS-Entwicklers und die Absurditäten bei der Überprüfung von Apps.

Text spinners ist eine kleine Bibliothek von unaufdringlichen Lade-Animationen.

Wie die Situation von Führungskräften in Deutschland aussieht.

Wochenbericht 2016.39

Jemand (Hee Yeun), hat sich Gedanken gemacht und eine (bisher)  beim Thema Accessibility nicht zu beanstandende Farbpalette namens Open color erstellt. Sehr cooles Ding.

Leaflet ist in Version 1.0.0 erschienen.  Jetzt wo ich mich gerade ein bisschen mit Google Maps angefreundet habe :-). Aber im Prinzip bleibt das ja egal, es funktioniert ja ziemlich ähnlich.

Wie man eine Tabelle mit hauptsächlich CSS in ein Chart verwandelt. Beeindruckend, aber aus meiner Sicht eher unnützes Partywissen. Wenn ich sowieso JS brauche, um das ganze einigermaßen generisch zu machen, ist der Witz weg. Dann kann ich auch eine Charting-Library verwenden, die  responsive Charts generiert.

Über Dringlichkeit und Prioräten kann man streiten. Und man sollte zumindest manchmal auch darüber diskutieren.

Bei uns im Büro und sicher auch in anderen gibt es sie, die geheimen Spezialaufträge.

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