Wochenbericht 2017.19

It’s not you, it’s your form: Wie wichtig sinnvoll strukturierte, designte und zugängliche Formulare für Nutzer und Kundenbindung sind.

Ein neues Krankheitsbild grassiert bei Webentwicklern / -designern: classitis

Ein Babyphon im Browser? Gonimo macht’s möglich (und ist Open Source!) via Caschys Blog

Google nutzt eine interessante Möglichkeit, ihre JSON-Responses gegen Hijacking zu schützen.

Backbone ist immer noch ein Ding in 2017 und jemand hat mal eine Zusammenfassung eines „modern index file in 2017“ geliefert. Ich bin ein bisschen am weinen wenn ich das lese.

Ich hätte schwören können, dass ich Animista schon mal erwähnt hatte, habe ich aber nicht. Das ganze ist ein Editor um sich CSS-Animationen zusammenzuklicken und den Code zu exportieren. Jetzt fehlt ScrollReveal nur noch die Möglichkeit, eigene Klassen zu verwenden.

Wochenbericht 2017.18

Getting Started With Headless Chrome: Chrome / Chromium hat nun einen nativen headless mode. Im Zuge der Ankündigung des headless modes hat der Entwickler von PhantomJS schon seinen Rückzug angekündigt.

CSS Grid in Production listet Sites, die bereits jetzt auf CSS Grids setzen. Mal sehen, wie lange das wirklich so ein Nischen-Ding bleibt. Eric Meyer hat bei A List Apart schon mal gezeigt, wie man das ganze mit Progressive Enhancement und @supports umsetzt

Die MP3 Patente sind ausgelaufen: MP3 is now officially free (as in beer and speech) and open. Im Zuge der Verlagerung von lokaler Musik zu Streaming und Mobile sind allerdings längst andere technische Fragestellungen (und Möglichkeiten) aufgetaucht

Machen wir uns nichts vor: Echte Perfomance ist immer besser, aber wenn die Seite performant wirkt, ist das auch schon ein ziemlich guter Ansatz, wenn der Rest nicht erreichbar ist. Designing for the Appearance of Speed

Async iterators and generators: Await in Async functions im Callback als Verarbeitung von Streams. Eine ziemlich interessante Idee.

Ein bisschen Spaß muss sein: HTTP Status Codes in a nutshell

Wochenbericht 2017.17

Hype Driven Development: Sagt man mir auch gerne mal nach, in der Firma, weil ich finde, dass der eine oder andere Ansatz durchaus lohnenswert ist zu evaluieren. Allein um seinen Horizont und sein Skillset zu erweitern ist der Blick über den Tellerrand ja extrem sinnvoll.

Laralum – The modular laravel administration panel, sieht auf den ersten Blick auch sehr brauchbar aus.

Funny ‚cause it’s true: If you ever see a Bracket by itself, it’s up to no good.

Asnc/await in 7 Sekunden erklärt, in einem Video. gut gemacht und einfach verständlich, auch ohne tiefergehende ES6 Kenntnisse.

LaraCSV:€“ Generate CSV files from your Eloquent models. Sowas ist ungemein praktisch, wenn man abseits von komplett restifizierten Umgebungen arbeitet.

Minko Gechev hat ein paar Angular-Tools, die bei Entwicklung und Debugging insbesondere größerer Angular-Anwendungen extrem hilfreich sein können.

Den Markt verstehen, bevor man seine Website plant ist ein sinnvolles Anliegen. Jede Zielgruppe hat schließlich so ihre Eigenheiten.

Warum man in der Software-Entwicklung keine Helden haben will. Stichwort: Kriesenprävention statt Kriesenmanagement.

Wochenbericht 2017.16

CSSPeeper hilft beim Untersuchen der Styles einer Website.

Start Bootstrap bietet eine kleine Auswahl von Bootstrap Themes auf HTML Basis. HTML5 Up hat auch einen Premium-Service, Pixelarity.

Wie Variablen-Hoisting in JS funktioniert, erklärt BitsOfCode sehr anschaulich.

Nach dem „Complete Guide to CSS“ gibts nun auch ein interaktives Cheat Sheet für CSS Grids.

Beware These Nine Design Elements Your Front-End Developers Hate – Eine Übersicht über Dinge die im Design immer toll aussehen, aber deutlich schwieriger umzusetzen sind.

Noch ein kleiner, feiner Slider.

Wochenbericht 2017.15

t3n stellt mit „Directus“ ein neues Headless-CMS in den Fokus. Die Idee ist nicht neu und wurde von Contentful und CockpitCMS schon ziemlich gut umgesetzt. Ich bin gespannt, wie sich der Markt dazu entwicklen und welches CMS sich am Ende durchsetzen kann.

Wie man Programmierer dazu bringt 60-80 Stunden die Woche zu arbeiten„. Kleiner Tipp: Am besten gar nicht.

Ubuntu schafft Unity ab. Ich finde das richtig und hoffe, dass die Konzentration auf den Gnome Desktop der Gnome-Community zu Gute kommt.

Im Twilio-Blog erzählt jemand, wie er Einladungen und Catering-Bestellungen seiner Hochzeit mit Google Docs, Python und Twilio automatisiert hat.

Der Tagesspiegel hat mal die Abhängigkeit der Europäischen Institutionen von Microsoft beleuchtet und welche Folgen das haben kann. Auf Reddit fragt dazu ein Nutzer, warum die Mehrheit der deutschen Unternehmen – unabhängig von Datenschutzbedenken – weiterhin auf Microsoft Produkte setzt.